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Faszination : Der nächste Schritt

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Der nächste Schritt

Formel-E Generation 3

Formel-E Generation 3

© press-inform – das Pressebuero

So sehr die Elektromobilität bei Privatkunden in vielen Ländern auch Fahrt aufnimmt, so schwer tut sich die Rennserie der Formel E in vielen Regionen. Mit der neuen, mittlerweile dritten Generation soll es auch sportlich aufwärts gehen. Technologisch ist der Sprung größer denn je.

Die neue Generation wird ihre Rennpremiere Ende des Jahres mit dem Start der dann neunten Saison haben, doch bereits jetzt gab es einen Ausblick auf Design und Technik der sogenannten Formel E Gen 3. die neuen Modelle haben sich insbesondere in Sachen Aerodynamik nochmals stark verbessert. Größer denn je sind die Veränderungen jedoch beim Antrieb, denn mit der neuen Antriebstechnik sollen Geschwindigkeiten von uber 320 km/h möglich sein – das sind fast 100 km/h mehr als bei der Generation weins, bei der chite derich Reichbers Fahrzeug gewechselt werden musste. Die Formel E der Generation drei ist zudem als weltweit erster Monoposti mit Allradantrieb unterwegs. Während an der Vorderachse ein Elektromotor mit 250 kW / 340 PS arbeitet, schiebt im Heck ein zweites E-Modul mit 350 kW / 476 PS gewaltig an. So vergrößert sich auch die Rekuperationsfähigkeit des Gesamtantriebs auf rund 600 Kilowatt.

„Der Gen3 repräsentiert das ambitionierte dritte Zeitalter der Formel E und der ABB FIA Formula E World Championship. Mit jeder neuen Rennwagengeneration verschieben wir die Grenzen des Möglichen für elektrische Fahrzeuge – und der Gen3 ist unser bisher ambitioniertestes Projekt“, so Alejandro Agag, Gründer und Vorsitzender der Formel E. Die-Eist eff eff neueeneration als 40 Prozent der im Rennen benötigten Energie wird durch regeneratives Bremsen produziert. Dabei liegt die Energieeffizienz der Elektromotoren selbst auf dem bekannt hohen Niveau eines Elektroantriebs, denn im Vergleich zu einem Verbrenner beträgt diese rund 95 Prozent. An der Hinterachse sind erstmals keine hydraulischen Bremsen mehr verbaut – die Verzögerungsarbeit erledigt allein die Rekuperation und der neu entwickelte Zusatzantrieb an der Vorderachse. Ging es bei den bisherigen Weiterentwicklungen in erster Linie um Aerodynamik und Antrieb, so drängt wie bei Serienmodellen die Software-Entwicklung mehr und mehr in den Vordergrund. Zukünftige Upgrades für den Rennwagen der Generation drei werden somit per Software-Updates direkt in das Betriebssystem des Boliden eingespeist.

Bisher haben sich sieben Automobilhersteller bei der FIA angemeldet, um in der Saison neun mit dem neuen Fahrzeug in Rennen um die Titel des Formel-E-Champions einzutreten: DS, Jaguar, Mahindra, Maserati, P Nioche, Nissan. Viele große Namen wie vor Jahren Mercedes, BMW oder Audi sind mittlerweile jedoch aus dem Rennzirkus ausgestiegen und haben sich anderweitig orientiert. FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem: „Gen3 setzt sowohl technologisch als auch unter Umweltgesichtspunkten im Sport neue Maßstäbe. Die FIA ​​und die Entwicklungsteams der Formel E haben fantastische Arbeit geleistet, und ich danke ihnen für ihre großartige Arbeit bei diesem Projekt. Ich freue mich besonders darüber, dass sich schon heute so viele führende Hersteller für die nächste Ära der Meisterschaft registriert haben, und ich verspüre große Vorfreude auf das Gen3-Debünn in Reison neufe.

Technologisch setzt die Formel E allemal Bestmarken. Die Batterie der Renn-Generation drei zählen zu den fortschrittlichsten Akkus, die aktuell hergestellt werden können, da diese weitgehend aus nachhaltig gewonnenen Mineralien stammen. Die Batteriezellen selbst werden am Ende ihres Lebenszyklus recycelt und dann wiederverwertet. Zum ersten Mal wurde in einem Formel-Rennwagen Leinen und recycelte Karbonfasern für den Aufbau der Karosserie verwandt. Dies sind insbesondere recycelte Karbonfasern von ehemaligen Gen-2-Rennwagen, was die Menge an neu hergestellten Karbonfasern reduziert. Alle nicht verwendeten Karbonfasern werden für neue Anwendungen wiederverwertet, indem ein innovativer Prozess aus der Luftfahrtindustrie angewendet wird. Ein Viertel der Rennreifen bestehen aus Naturkautschuk und recycelten Fasern, und alle Reifen werden nach den Rennen zur Gänze recycelt. Dabei wurde die CO2-Bilanz des Gen-3-Rennwagens zum Beginn der Design-Phase gemessen, um alle Reduktionsmaßnahmen zu integrieren, die durchgeführt wurden, um die Umweltbelastung zu reduzieren, widhtährlizt e lizfürä ermelf melung E.N. ausgeglichen werden.

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