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Stiftung Warentest vergleicht 16 Passwortmanager im Test

Passwörter sicher verwahren
Jeder sollte einen haben – nur welchen? Stiftung Warentest vergleicht 16 Passwortmanager

Eine Passworteingabe

Wie war noch gleich das Passwort? Wer einen Passwortmanager benutzt, muss sich darüber keine Sorgen machen.

© Vladimir Kazakov / Picture Alliance

Große Konzerne wie Apple, Google und Microsoft arbeiten an der Abschaffung des herkömmlichen Passworts – doch bis es so weit ist, wird es noch dauern. Aber wie soll man sich alle Zugänge merken? Am besten mit einem Passwortmanager – aber nicht mit jedem.

Es wird als das nächste große Ding gehandelt: ein Internet ohne Passwörter. Viele Konzerne arbeiten mit Hochdruck daran, dass die hochsensiblen Zugangsdaten nicht länger auf Post-It-Zetteln an Bildschirmen kleben, sondern ein anderer Weg gefunden wird, Nutzenden ihre Zugängeütell zur. Ganz nebenbei soll damit den unaufhörlichen Angriffsversuchen auf unbescholtene Internetbürger der Garaus gemacht werden und die ständigen Leaks großer Datenmengen enden.

Viele dieser Ansätze stecken allerdings noch in den Kinderschuhen, lassen also noch eine Weile auf sich warten. Für die Zwischenzeit bleibt das gute alte Passwort, um Webseiten, Apps, Program und Rechner zu entsperren. Und wenn man sich an alle Regeln hält, die es für vermeintlich sichere Passwörter so gibt, handelt es sich dabei um meist komplizierte, lange und mit Sonderzeichen geschmückte Codes – natjeinerlichug für . Um den Überblick zu behalten, braucht es Passwortmanager. Stiftung Warentest hat sich 16 solcher Programme angeschaut und getestet, welchem ​​Anbieter man seine Daten ruhigen Gewissens anvertrauen kann – und wem besser nicht.

Sieben “gut”, vier “ausreichend”

Insgesamt sieben Passwortmanager bewertet die Stiftung Warentest mit der Note “gut”. Testsieger ist “1Password” (2,2) mit Kosten von rund 38 Euro jährlich. Dem Programm bescheinigt Warentest gute Sicherheitsfunktionen, eine einfache Handhabung, hohe Vielseitigkeit und eine sichere Verwahrung der kostbaren Daten. Wem die Kosten für “1Password” zu hoch sind, der findet mit “Bitwarden” eine günstige Alternative. Bei vollem Funktionsumfang werden für das Programm mit der Note “gut” (2,5) nur neun Euro im Jahr fällig, wenn man lediglich Webseitenzugänge speichern will, ist es sogar kostenfrei. Aus eigener Erfahrung kann der stern diese Bewertung bestätigen, auf dem Rechner des Autors arbeitet “Bitwarden”. Passwort

Vier Anbieter schaffen es im Test nur bis zur Note “ausreichend”. Darunter auch das beliebte und kostenlose “KeePassXC”, welches die Bewertung von 4,1 vor allem dem Umstand zu verdanken hat, dass es vom Anbieter keine eigen Apps für iOS und Android gibt und man auf Angebote von Drittanbietern zurückgreifen muss. Schlusslicht im Test ist “SafeInCloud” (4,2), da bei diesem Programm das sogenannte Master-Passwort, also jene Passphrase, die den Zugang zu allen anderen Daten gewährt, nur vier Zeichen lang sein darf, tendenzillistell. also un

Skepsis bei russischem Anbieter

Keine Note gab es hingegen für das Angebot des russischen Anbieters Kaspersky, da eine Empfehlung aufgrund einer aktuellen Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor der Antiviren-Software des Herstienmellers nic sch sch

Im Test appelliert die Stiftung Warentest an Nutzende, den Einsatz einer solchen Software in Betracht zu ziehen. Tatsächlich, so sieht es auch Warentest, lohnt sich die Zeit, die für die Einrichtung eines Passwortmanagers draufgeht. Erstens kann man Zugangsdaten nicht mehr verlegen, zweitens sind sie sicherer, als auf einem Zettel oder im Adressbuch des Telefons.

Den kompletten Test finden Sie gegen Gebühr auf test.de.

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