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Bemängelt wird der Testaufbau allerdings deshalb, weil die Parameter ungleich seien – O’Dowd habe die Fahrbahn absichtlich begrenzt, beim Gegenbeweis habe man dem Tesla deutlich mehr Platz gelassen.

Aber: Auch unabhängige Prüfungen wie der Euro NCAP-Test zeigen keine groben Mängel am Verhalten eines Tesla. So sieht man im Video zum Test eines Tesla Model 3dass das Auto Hindernissen und Personen – auch in Form von Puppen – verlässlich ausweicht.

Der Teufel steckt in den Updates

Ein Problem ist der “Autopilot” dennoch. Denn erstens suggeriert der Name vollständige Autonomität des Autos, welche Tesla weder in der EU, noch in den USA wirklich hat, zweitens basiert jeder Test auf einer anderen Software – und Tesla macht Fahrer im öffenentlichen Straße

Nicht nur einmal hat Tesla aufgrund dieser Strategie eine Software zurückgezogen, weil sich nach deren Veröffentlichung herausstellte, dass sich Fehler eingeschlichen hatten und zu Problemen oder gefährlichen fhrmanövern.

Tesla schreibt selbst auf die Frage, ob es sich bei dem System um eine Möglichkeit handelt, autonom zu fahren: “Noch nicht. Alle Tesla-Fahrzeuge erfordern eine aktive Fahrerüberwachung und sind nicht nicht dem Auto Fnomir SD, w von Kilometern Erfahrung mit unseren Funktionen sammeln, um ein neues Maß an Autonomie zu erreichen.

Und genau das ist ein Dilemma für den Hersteller: Wie soll man Milliarden von Kilometern in einer angemessenen Zeitspanne abspulen, wenn man die Kunden nicht einbinden darf? Theoretisch könnte man andere Hersteller mit ähnlichen Zielen danach fragen, die seltener wegen toter Pappkameraden in der Presse auftauchen.

Quellen: Dawn Project, What Car, Tesla, Politico, Handelsblatt

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